PLANUNG UND ERRICHTUNG EINES WISSENSCHAFTSZENTRUMS FÜR DIE STIFTUNG DEUTSCHES MEERESMUSEUM, Stralsund
PLANUNG UND ERRICHTUNG EINES WISSENSCHAFTSZENTRUMS FÜR DIE STIFTUNG DEUTSCHES MEERESMUSEUM
Stralsund . 2026
Das neue Wissenschaftszentrum für die Stiftung Deutsches Meeresmuseum versteht sich als international bedeutendes Forschungsinstitut an der Schnittstelle von öffentlicher Sichtbarkeit und wissenschaftlicher Kontemplation.
Am Ende der Kaipromenade steht das Gebäude als markanter, post-industrieller Baustein für einen selbstbewussten Akzent. Seine Kubatur – geprägt durch längs verschobene Geschosse und eine expressive Auskragung im obersten Geschoss – zitiert die maritime Identität von Schiffsdecks und Hafencontainern. Eine feingliedrige, wellenförmige Membran aus Streckmetall verleiht dem Baukörper eine ruhige Präsenz, filtert das Licht und vermittelt subtil zwischen innen und außen.
Im Inneren schaffen zwei lichtdurchflutete Atrien und Holzhybriddecken eine inspirierende Arbeitswelt mit optimaler Balance zwischen individuellem Rückzug und informellem Austausch. Das zukunftsfähige Energie- und Nachhaltigkeitskonzept integriert kreislaufgerechte Materialien, einen wirksamen außenliegenden Sonnenschutz sowie eine hochgedämmte Gebäudehülle. In Kombination mit regenerativer Energiegewinnung leistet der Entwurf einen wesentlichen Beitrag zum Stralsunder Klimaschutzkonzept (KSK 2011) und erfüllt die Kriterien für eine BNB-Zertifizierung in Silber.
Projektstandort
Stralsund, Deutschland
Zeitraum
Wettbewerblicher Dialog Verfahren _ 2026 – 1. Preis
Auftraggeber
Stiftung Deutsches Meeresmuseum
In Zusammenarbeit mit
Projektleiter: Roger Riewe, Miriam Koudmani
Mitarbeiter: Zora Behr, Tabea Bläse, Piotr Fabirkiewicz, Pia Knott, Julia Pendl
Tragwerksplanung: ifb frohloff staffa kühl ecker Beratende Ingenieure PartG mbB (Berlin)
TGA-Fachplanung: GTB – Berlin Gesellschaft für Technik am Bau mbH (Berlin)
Bauphysik: PMI GmbH (Unterhaching)
Brandschutz: hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Berlin)
Landschaftsarchitektur
tBL ter Balk Laudan Landschaftsarchitekten PartG mbB (Lübeck)
Bilder
Ponnie
Das neue Wissenschaftszentrum für die Stiftung Deutsches Meeresmuseum versteht sich als international bedeutendes Forschungsinstitut an der Schnittstelle von öffentlicher Sichtbarkeit und wissenschaftlicher Kontemplation.
Am Ende der Kaipromenade steht das Gebäude als markanter, post-industrieller Baustein für einen selbstbewussten Akzent. Seine Kubatur – geprägt durch längs verschobene Geschosse und eine expressive Auskragung im obersten Geschoss – zitiert die maritime Identität von Schiffsdecks und Hafencontainern. Eine feingliedrige, wellenförmige Membran aus Streckmetall verleiht dem Baukörper eine ruhige Präsenz, filtert das Licht und vermittelt subtil zwischen innen und außen.
Im Inneren schaffen zwei lichtdurchflutete Atrien und Holzhybriddecken eine inspirierende Arbeitswelt mit optimaler Balance zwischen individuellem Rückzug und informellem Austausch. Das zukunftsfähige Energie- und Nachhaltigkeitskonzept integriert kreislaufgerechte Materialien, einen wirksamen außenliegenden Sonnenschutz sowie eine hochgedämmte Gebäudehülle. In Kombination mit regenerativer Energiegewinnung leistet der Entwurf einen wesentlichen Beitrag zum Stralsunder Klimaschutzkonzept (KSK 2011) und erfüllt die Kriterien für eine BNB-Zertifizierung in Silber.
Projektstandort
Stralsund, Deutschland
Zeitraum
Wettbewerblicher Dialog Verfahren _ 2026 – 1. Preis
Auftraggeber
Stiftung Deutsches Meeresmuseum
In Zusammenarbeit mit
Projektleiter: Roger Riewe, Miriam Koudmani
Mitarbeiter: Zora Behr, Tabea Bläse, Piotr Fabirkiewicz, Pia Knott, Julia Pendl
Tragwerksplanung: ifb frohloff staffa kühl ecker Beratende Ingenieure PartG mbB (Berlin)
TGA-Fachplanung: GTB – Berlin Gesellschaft für Technik am Bau mbH (Berlin)
Bauphysik: PMI GmbH (Unterhaching)
Brandschutz: hhpberlin Ingenieure für Brandschutz GmbH (Berlin)
Landschaftsarchitektur
tBL ter Balk Laudan Landschaftsarchitekten PartG mbB (Lübeck)
Bilder
Ponnie