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Penthouse T, Graz


Penthouse T

Graz . 2004

Das oberste Loftgeschoss eines gemischt genutzten Neubaus in Grazer Zentrumsnähe erfuhr eine räumliche Neudeutung unter der Prämisse, vielfältige Nutzungsszenarien und größtmögliche Klarheit zu vereinbaren. Die Grundfläche des Penthauses ist in Längsrichtung in drei parallele Zonen unterteilt, durch Schiebetüren können sie flexibel verbunden oder gegeneinander abgeschlossen werden. An der Westseite liegen beidseits des Eingangs die Rückzugs- und Ruheräume, an der Ostseite der offene Wohnraum mit Küche und Bibliothek. Dazwischen verläuft als ordnendes Element eine Infrastruktur- und Servicezone mit Stau- und Abstellräumen.
Die äußere Raumschicht öffnet sich an beiden Längsseiten mit raumhohen Glasflächen und Schiebetüren zu den vorgelagerten Holzterrassen und ermöglicht maximale Durchlässigkeit zwischen Innen und Außen. An der Ostseite führt eine leichte, mit dem Versatz in der Fassade korrespondierende Stahltreppe zur Dachterrasse hinauf. Durchgehende Lärchenholzdielen, ein Pool, das schattenspendende Dach und vier bepflanzten Flächen verdeutlichen zusätzlich die stimulierende Ambiguität eines offenen Wohnraums, die das Leitmotiv des gesamten Entwurfs bildet.
Das Penthouse T wurde nach einem Besitzerwechsel zur Gänze umgebaut.

 

Projektstandort

Graz, Österreich

Zeitraum

Planung _ 2003
Realisierung _ 2003 - 2004

Daten zum Bau

NF _ 153 m²

Auftraggeber

privat

Bilder

Paul Ott

Das oberste Loftgeschoss eines gemischt genutzten Neubaus in Grazer Zentrumsnähe erfuhr eine räumliche Neudeutung unter der Prämisse, vielfältige Nutzungsszenarien und größtmögliche Klarheit zu vereinbaren. Die Grundfläche des Penthauses ist in Längsrichtung in drei parallele Zonen unterteilt, durch Schiebetüren können sie flexibel verbunden oder gegeneinander abgeschlossen werden. An der Westseite liegen beidseits des Eingangs die Rückzugs- und Ruheräume, an der Ostseite der offene Wohnraum mit Küche und Bibliothek. Dazwischen verläuft als ordnendes Element eine Infrastruktur- und Servicezone mit Stau- und Abstellräumen.
Die äußere Raumschicht öffnet sich an beiden Längsseiten mit raumhohen Glasflächen und Schiebetüren zu den vorgelagerten Holzterrassen und ermöglicht maximale Durchlässigkeit zwischen Innen und Außen. An der Ostseite führt eine leichte, mit dem Versatz in der Fassade korrespondierende Stahltreppe zur Dachterrasse hinauf. Durchgehende Lärchenholzdielen, ein Pool, das schattenspendende Dach und vier bepflanzten Flächen verdeutlichen zusätzlich die stimulierende Ambiguität eines offenen Wohnraums, die das Leitmotiv des gesamten Entwurfs bildet.
Das Penthouse T wurde nach einem Besitzerwechsel zur Gänze umgebaut.

 

Projektstandort

Graz, Österreich

Zeitraum

Planung _ 2003
Realisierung _ 2003 - 2004

Daten zum Bau

NF _ 153 m²

Auftraggeber

privat

Bilder

Paul Ott