Nové holešovice, Prag, Tschechien
Nové holešovice
Prag, Tschechien . 2026
Trotz bester Lage an Metro, internationalem Bahnkorridor, Fluss und Prags größtem Park ist das Areal um den Bahnhof Holešovice heute ein vernachlässigter, unwirtlicher Transitraum. Die Herausforderung bestand darin, diese untergenutzte Barriere in ein lebendiges, dichtes Quartier zu transformieren, das Mobilitätsachsen integriert, den Anforderungen des Metropolenplans entspricht und Lebensqualität im menschlichen Maßstab wiederherstellt. Unser Ansatz verbindet dauerhafte Bausubstanz mit langfristiger Flexibilität. Basierend auf einem 1,20-m-Raster mit 3,50 m lichter Geschosshöhe lassen sich die Gebäude über die Zeit hinweg mühelos an wechselnde Nutzungen anpassen. Auf Erdgeschossebene leiten vier organische Pavillons Fußgänger wie Steine im Fluss zwischen dem Bahnhof und dem Flussufer, zusammengefasst unter einem markanten, identitätsstiftenden Dach und gerahmt von Blockrändern mit menschlichem Maßstab. Die Freiraumgestaltung spiegelt die Architektursprache in vielfältigen Mikroräumen wider, die dynamische Fußwege zwischen den Mobilitätsknotenpunkten aufspannen. Grüne Inseln, schattenspendende Baumkronen und integrierte Wasserelemente schaffen ein behagliches Mikroklima mit hoher Aufenthaltsqualität. Begrünte Innenhöfe und gemeinschaftliche Dachterrassen erweitern die Wohn- und Arbeitsbereiche, während photovoltaische Retentionsdächer ein nachhaltiges Regenwassermanagement und saubere Energieerzeugung sichern.
Projektstandort
Prag, Tschechien
Zeitraum
Eingeladener, zweistufiger, nicht-anonymer städtebaulicher und architektonischer Realisierungswettbewerb_2026
Daten zum Bau
BGF _ 320.700 m²
Auslober
Nové Holešovice Development a.s.
In Zusammenarbeit mit
A.LT ARCHITEKTI v. o. s. und YEWO LANDSCAPES
GmbH
Bilder
Ponnie
Trotz bester Lage an Metro, internationalem Bahnkorridor, Fluss und Prags größtem Park ist das Areal um den Bahnhof Holešovice heute ein vernachlässigter, unwirtlicher Transitraum. Die Herausforderung bestand darin, diese untergenutzte Barriere in ein lebendiges, dichtes Quartier zu transformieren, das Mobilitätsachsen integriert, den Anforderungen des Metropolenplans entspricht und Lebensqualität im menschlichen Maßstab wiederherstellt. Unser Ansatz verbindet dauerhafte Bausubstanz mit langfristiger Flexibilität. Basierend auf einem 1,20-m-Raster mit 3,50 m lichter Geschosshöhe lassen sich die Gebäude über die Zeit hinweg mühelos an wechselnde Nutzungen anpassen. Auf Erdgeschossebene leiten vier organische Pavillons Fußgänger wie Steine im Fluss zwischen dem Bahnhof und dem Flussufer, zusammengefasst unter einem markanten, identitätsstiftenden Dach und gerahmt von Blockrändern mit menschlichem Maßstab. Die Freiraumgestaltung spiegelt die Architektursprache in vielfältigen Mikroräumen wider, die dynamische Fußwege zwischen den Mobilitätsknotenpunkten aufspannen. Grüne Inseln, schattenspendende Baumkronen und integrierte Wasserelemente schaffen ein behagliches Mikroklima mit hoher Aufenthaltsqualität. Begrünte Innenhöfe und gemeinschaftliche Dachterrassen erweitern die Wohn- und Arbeitsbereiche, während photovoltaische Retentionsdächer ein nachhaltiges Regenwassermanagement und saubere Energieerzeugung sichern.
Projektstandort
Prag, Tschechien
Zeitraum
Eingeladener, zweistufiger, nicht-anonymer städtebaulicher und architektonischer Realisierungswettbewerb_2026
Daten zum Bau
BGF _ 320.700 m²
Auslober
Nové Holešovice Development a.s.
In Zusammenarbeit mit
A.LT ARCHITEKTI v. o. s. und YEWO LANDSCAPES
GmbH
Bilder
Ponnie